Tipps bei Mückenstichen

Nicht kratzen
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Nicht kratzen

Bei einem Mückenstich lautete die wichtigste Grundregel: Nicht kratzen! Andernfalls verteilt sich der Speichel der Mücke weiter unter der Haut. Dieser enthält Proteine, die der Körper mit der Ausschüttung von Histamin zu bekämpfen versucht. Die Folge sind Juckreiz, Rötung und Schwellung. Wer hier gegensteuern will, widersteht dem Juckreiz bei Mückenstichen! Dies ist auch wichtig, um einer möglichen Entzündung von Insektenstichen vorzubeugen.

Erst Wärme & dann Kühlen
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Erst Wärme & dann Kühlen

Bei Mückenstichen kann es im ersten Moment hilfreich sein, einen Waschlappen mit heissem Wasser auf die Stichstelle zu legen. Der Grund: Bei einer Temperatur von über 40 Grad Celsius sterben die Proteine im Speichel der Mücke ab! Danach ist allerdings Kühlen angesagt, um den unvermeidlichen Juckreiz zu lindern. Geeignet ist zum Beispiel ein kalter Waschlappen oder auch die Anwendung von Essigsaurer Tonerde aus der Apotheke. Ganz wichtig: Legen Sie keine Eiswürfel direkt auf die Haut – es besteht die Gefahr einer Gewebeschädigung.

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